"Was machen Sie denn da?" – einestages – "Bilderstreit im Arbeiter- und Bauernstaat: Sind Pfützen schlecht für das Ansehen des Sozialismus? Mit Fotos einer Großwohnsiedlung brachte Siegfried Wittenburg in den Achtzigern die Genossen in Rage. Auf einestages zeigt der Fotograf die Aufnahmen, die er damals gar nicht auszustellen wagte."
Der kurze Frühling der Anarchie (Kultur, Medien, NZZ Online) – "Das Fernsehen der DDR war eine Stütze des Regimes. Doch in den letzten Monaten der DDR entwickelte die vormals staatstragende Institution eine unerwartete Energie, die den politischen Wandel begleitete und möglicherweise sogar vorantrieb."
Pauschalurlaub? Illegalurlaub! – einestages – "Im Eissegler über den Baikalsee oder per Anhalter zur Krim: Während des Kalten Krieges erkundeten junge Ostdeutsche auf eigene Faust und gegen das Gesetz die Sowjetunion. Eine Ausstellung feiert nun die jungen Abenteurer – die nicht selten vom KGB verhaftet wurden."
Das Kraftfuttermischwerk » Staatliche Spielerlaubnis für Schallplattenunterhalter in der DDR – Neben kuhlen Bildern von dem, was man heute wohl Soundsystem nennen würde, und dieser staatliche Spielerlaubnis für Schallplattenunterhalter erklärt der er auf durchaus interessante Weise, wie das damals so war in der DDR mit dem Musik auflegen und mit seiner seiner Disco Exellenz.
Meedia: Song Contest: die deutschen Tops & Flops – Am Samstag kämpft Lena Meyer-Landrut beim Eurovision Song Contest um den Sieg oder zumindest eine gute Platzierung. Doch das taten auch die 55 deutschen Kandidaten vor ihr – und nur die wenigsten waren dabei wirklich erfolgreich. So gab es in den vergangenen fünf Jahren beispielsweise nur Plätze von 15 bis 24. MEEDIA ist tief in die Historie des Eurovision Song Contests gestiegen und präsentiert die 10 Tops und Flops der deutschen Schlager-Grand-Prix-Geschichte.
Die Ostblock-Mafia-Mär lebt! « Stefan Niggemeier – In diesem Jahr sind die Kollegen aber besonders früh dran mit ihren zusammenfantasierten Geschichten von der Dominanz der osteuropäischen Länder beim Eurovision Song Contest.
Über die Einführung des elektronischen Taschenrechners in den DDR-Schulen. Preis damals: 123 Mark. Ich war ja damals etwas zu jung für solch ein Spielzeug, mein erster Taschenrechner war dann gleich ein Texas Instruments (den übrigens mittlerweile die geschätzte F. als Spielzeug für die niedliche J. in ihrem Besitz hat) in der fünften Klasse, das war so kurz nach der Wende. Aber vielleicht kann sich ja einer der hier mitlesenden älteren ehemaligen DDR-Bürger an den SR1 erinnern.
Die Volkskammerwahl 1990 war die erste und letzte freie Wahl in der DDR. Die Sendung wurde damals vom DFF ausgestrahlt. Das Video hat zwei Teile, beide habe ich oben im Player eingebunden.